Alexander Technik in Stichpunkten:

Wobei kann ich die Methode anwenden?

Alexander-Technik ist eine einfache und praktische Methode zur Weiterbildung und Selbsthilfe. Sie ist nützlich für jedermann. Wir können die Alexander-Technik anwenden, um etwas besser auszuführen, um besser zu SEIN!
Kranke sowie Gesunde können ihr Durchhaltevermögen und die Klarheit der Wahrnehmung verbessern, Spontanität freisetzen und besser mit evtl. Handicaps umgehen.
Sportler können ihre Flexibilität, ihr Timing und ihre Effektivität verbessern, um beständiger in Form zu sein. Wir können lernen, die Grundlage der Koordination zu verstehen, und wie man dem Prozeß Aufmerksamkeit widmet.
Ausführende Künstler und Sportler jeden Niveaus auf der ganzen Welt wenden die Alexander-Technik bei Ihrer Tätigkeit an. Sie wird auch an vielen Fach- und Hochschulen der ausführenden Künste gelehrt.

 

Wie viele Stunden braucht man, um die AT zu erlernen?

Wie viele Stunden braucht man, um Klavier spielen zu lernen? Die Anzahl der
Lektionen, die wir nehmen, hängt von unseren speziellen Bedürfnissen und Zielen
ab, diese können mit Ihrem Lehrer besprochen werden.
Eine Folge von 20-30 regulären Lektionen kann für die meisten Menschen eine
gute Grundlage darstellen zur weitergehenden Selbst - Entdeckung.
Bitte beachten Sie, daß Alexander-Lehrer keine medizinischen Berater sind und
keine medizinische Diagnose erstellen.


Lohnt sich der AT-Unterricht für mich? (Kosten-Nutzen)

Was ist es mir wert, die Grundlage für mein eigenes Wohlergehen zu erlernen?
Wieviel gebe ich bisher aus für Ersatzbefriedigungen, Therapien, Nachhilfe, Kosmetik,
die meine Probleme oder mein Unglücklichsein vor mir und anderen zu verbergen?
Was ist es mir wert, statt dessen die Grundlage für mein eigenes Wohlergehen zu
erlernen: wie ich mit mir selbst umgehe?


Warum ist es keine Behandlung, sondern Unterricht?

Es gibt etwas zu lernen. Unsere Mitarbeit als Schüler wird gewünscht.
Wir lernen, bewußt nicht zu reagieren und uns eine neue Ausrichtung zu geben,
bevor wir unseren Zielen nachgehen.

Was lernen wir?

Die Freiheit, angemessen zu reagieren, uns selbst keine Schmerzen zuzufügen - Handlungen optimal auszuführen, indem wir die Störungen, unsere alten Muster, weglassen.
Kurz : Uns nicht zu stören !

Warum brauche ich einen AT-Lehrer?

Unsere eigene Selbstwahrnehmung ist leider oft sehr unzuverlässig. Wir tun nicht, was wir zu tun glauben, sondern unbewußt viel mehr Unnötiges. Das Gewohnte, Falsche kommt uns richtig vor, das Ungewohnte, Richtige fühlt sich zunächst falsch oder seltsam an.
Das kann uns der AT-Lehrer klar zeigen und uns behilflich sein und auch führen.

Ist AT hauptsächlich Körperarbeit?

Nein, es geht um bewußte Steuerung seines eigenen Organismus. Sehr verkürzt: der Verstand (bewußtes Innehalten, bewußte Direktiven...) steuert den Körper, aber auch umgekehrt: ein körperliches Nicht-Tun/Loslassen bewirkt das Durchbrechen fester Verstandesmuster usw...
Inhibition, Nicht-Sofort-Reagieren schafft zusammen mit den Direktiven die Freiheit, auf noch andere als nur die gewohnte Weise zu reagieren. Mit der AT gewinnen wir mehr Lebendigkeit und haben wir die Wahl, so zu sein und zu handeln wie wir wollen.


Was macht der Lehrer im Unterricht?

Er macht dasselbe, was er Ihnen beibringt: bei allem, was er mit sich und Ihnen tut (Erläutern, Hände anlegen...), wendet er die Technik an, er inhibiert und gibt sich Direktiven. Dazu nimmt er den Zustand und feinste Veränderungen beim Schüler wahr, er lauscht mit den Händen.


Wann und warum sollte ich den AT-Lehrer wechseln?


Es gibt keinen Grund, nicht auch bei verschiedenen AT-Lehrern Lektionen zu nehmen. Jeder AT-Lehrer unterrichtet anders. Jede Lektion gibt neue Erfahrungen und vertieft das Verständnis dieser Arbeit. Vertrauen Sie Ihrem Gefühl. Bevor Sie die AT-Stunden, aus welchem Grund auch immer, aufgeben, probieren Sie einen anderen Lehrer aus. Besuchen Sie als Gast eine AT-Schule. Können oder wollen Sie das Honorar für den Unterricht bei einem qualifizierten Lehrer nicht bezahlen, fragen Sie einen Studenten der AT im 3. Jahr der Ausbildung.

 

 

Biografie von Steven Töteberg

1963 geboren
Schon als kleines Kind von Musik und Klängen fasziniert, lernt im Alter von 5 Jahren Gitarre- und Klavierspielen

1975 erste Auftritte als Keyboarder mit eigener Band

1978 erste eigene Afro-Band mit Musikern aus Ghana

1980 erste Aufnahmen und Erfahrungen im Tonstudio und das Erlernen des Tontechniker Berufes

1982 Bekanntschaft mit der Exil Südafrikenerin AUDREY MOTAUNG . Daraus ergab sich die musikalische grosse Liebe seines Lebens mit vielen weltweiten Auftritten mit der Gospel-Sängerin

1985 produziert das Debut-Album der Rockband FURY i.t.s., welches später Gold macht.
Erster eigener Plattenvertrag bei einem Hamburger Label, daraus hervorgehend 4 Soloalben, die unter dem Pseudonym QUIET FORCE weltweit veröffentlicht wurden. Das dritte Album wurde 1989 in MILANO produziert, eine wahre Multikulti CD mit lyrischen Texten in WOLOF, ITALIENISCH, SPANISCH etc.
Erste Reise nach TUNESIEN, Berührung mit der moslemischen Welt.
Mitkomposition eines erfolgreichen Rockballetts, welches ca. 3 Jahre an der Hannover Oper gespielt wurde.

1990 - 1999 diverse eigene Tonstudios und Instrumentalmusik-Produktionen, u.a. Studiomusiker für RANDY CRAWFORD.

1995 - 1999 Ausbildung zum Lehrer der ALEXANDER TECHNIK, Reisen nach LONDON,PARIS, SKANDINAVIEN
1998 erste lange Reise nach SÜDAFRIKA, der große Augenblick, nun endlich das Land mit der nie selbsterlebten Apartheidpolitik zu erleben. Viele Kontakte zu Musikern, Journalisten und Veranstaltern im Musikbuiz in Jo´burg und Capetown.

1999 der Umzug nach Senegal/DAKAR. Das Eintauchen in Afrika. Der Durst zu wissen, wie es WIRKLICH DORT IST. Haus am Meer mit kleinem Studio und großen Auswirkungen. Von Burkina Faso bis Mauretanien, von Mali bis Kamerun kamen überwiegend junge Rap Gruppen um im MAISON YES ihre Alben zu produzieren. Das Haus entwickelte sich zum Pool für junge Kunst in Dakar, das Zusammenarbeiten mit dem GREENPEACE MAGAZIN, diversen Fernseh-Teams aus der ganzen Welt, der Friedrich - Ebert Stiftung, dem Goethe Institut und einigen Botschaften wurde zur Verwirklichung eines Traums. Showcases für große Kulturveranstalter aus ASIEN zu organisieren gehörte ebenso dazu sowie die Betreuung der Künstler wie HUBERT v. GOISERN.
Mitgliedschaft der "American Society of Alexander Teachers"

2002 Betreuung eines Austauschprojektes mit farbigen Pariser Streetkids, die für 1 Monat in Westafrika ihre "Wurzeln" erforschen und erleben konnten.
Weiterhin das Unterrichten der F.M. ALEXANDER TECHNIK.

2003 Mitgestaltung der AFRIKA TAGE der FRIEDRICH - EBERT - STIFTUNG in Bonn

2004 der Start für eine Zusammenarbeit mit der CNLS / WELTBANK im Senegal. Das Projekt FAGARU JOTNA ( mit Rap gegen AIDS ) wurde geboren und umgesetzt. Beendet im Dezember, folgt das vorläufige Auftauchen in Europa.
Spezialisierung auf: Organisieren und Abwicklung von Events und Kulturaustausch,
Showcases sowie auch CD Produktionen.
Mentor für Studenten des Columbia College in Chicago für International Arts Entertainment & Media Management - Schwerpunkt darstellende Kunst.

2005 Ausbau des "Alexander - Technik Service" weltweit für Künstler, Sänger und Sprecher, Manager, Agenturen und andere Kulturschaffende, Eröffnung des Büros in Deutschland.

2006 Produktion der CD " POP UND ISLAM " aus West und Nordafrika in Zusammenarbeit mit der Bundeszentrale für politische Bildung.

Erscheint voraussichtlich Ende 2006

 

Wissenschaftliche Forschung:

Die Grundannahmen von F.M. Alexander fanden theoretische Bestätigung durch die Arbeiten des Neurophysiologen C.H. Sherrington, der Anatomen R.A. Dart und G.E. Coghill und des Pharmakologen R. Magnus. Bekannte Persönlichkeiten haben sich öffentlich für die Alexander-Technik eingesetzt und auf ihre Bedeutung hingewiesen, so z.B. der Ethologe und Nobelpreisträger für Medizin Nicolas Tinbergen, die Schriftsteller George Bernard Shaw und Aldous Huxley.

In zahlreichen Untersuchungen erfolgte der experimentelle Nachweis der Wirksamkeit der Alexander-Technik. Dr. W. Barlow - niedergelassener Arzt in London mit Spezialgebiet für rheumatische Erkrankungen - bewies als erster durch seine Analyse von Photoreihen, wie die Alexander-Arbeit Haltungsschäden korrigieren kann. (Barlow, Wilfried : Die Alexander-Technik -Gesundheit und Lebensqualität durch richtigen Gebrauch des Körpers / Kösel 1989 ISBN 3-466-34067-5)

Prof. F.P. Jones führte mit Unterstützung des U.S. Health Service und der Carnegie Foundation ein siebenjähriges Versuchsprogramm an der Tufts Universität in den USA durch. Angewandte Untersuchungsmethoden waren: chronometrische Mehrfachphotographie der Bewegungsabläufe, Tonspektrographie und Angaben der Versuchspersonen über ihre Bewertung kienästhetischer Effekte. >>> Die Alexander-Technik im Kontext ärztlicher Behandlung

In jüngster Zeit wurden diese Experimente unter verbesserten und zeitgemäßen Versuchsbedingungen von Prof. Finn-Boyson-Moller an der Universität Kopenhagen/Dänemark wiederholt, ebenso von Dr. David Garlick, School of Physiologie and Pharmacology, Univertsity of South Wales/Australien und von Chris Stevens und Dr. Roger Soames, Kings College, University London/England. In allen Versuchsreihen zeigten sich nach Unterweisung der Versuchspersonen mit den Alexander-Prinzipien signifikant positive Veränderungen physiologisch wichtiger Kenngrößen. Sie belegen, daß Muskelbewegungen effektiver und schneller werden, der Körperschwerpunkt sich nach hinten verlagert, die Körperlänge und Schulterbreite zunehmen. Durch Streß bedingter Bluthochdruck wird wirksam gesenkt.

Die Alexander-Technik wird seit ca. 15 Jahren in Deutschland und der Schweiz von Ärzten, Heilpraktikern und in Kliniken zur Unterstützung therapeutischer Maßnahmen empfohlen und mit Erfolg eingesetzt.

 

F.M. Alexanders Biographie: Die Entstehung einer Technik

Frederick Matthias Alexander wurde 1869 in Tasmanien geboren. Mit 17 Jahren nahm er seine erste Stelle in einem Büro der Bergwerkstadt Mount Bischoff an und begann gleichzeitig in seiner Freizeit mit Musik- und Schauspielunterricht.


Drei Jahre später zog er nach Melbourne, Australien, um seinem Interesse für Theater und Musik nachgehen zu können, und um seine Ausbildung als Rezitator und Schauspieler zu vervollständigen. Er hatte Erfolg, doch Atembeschwerden und zunehmende Heiserkeit führten beim Rezitieren zum Versagen seiner Stimme. Dieses Problem zeigte sich nur auf der Bühne, und da verschiedene Ärzte keine Diagnose stellen konnten, rieten sie zur Schonung der Stimme. Doch auch dies löste sein Problem nicht.

Alexander beschloss, seinen Schwierigkeiten selbst auf den Grund zu gehen. Er fand heraus, dass er durch die Art und Weise, wie er seinen Organismus beim Sprechen einsetzte, seine Stimmprobleme selbst verursachte. Durch Selbstbeobachtung mit Hilfe mehrerer Spiegel stellte er fest, dass er den Kopf beim Rezitieren nach hinten und unten, die Schultern nach oben zog, dadurch den Brustkorb verengte und Druck auf den Kehlkopf ausübte.


Auch wenn er sich schnell von seinen akuten Stimmproblemen befreien konnte, ließ ihn sein grundsätzliches Forschungsinteresse die Experimente weitere zehn Jahre fortführen. So entwickelte er auf erfahrungswissenschaftlicher Grundlage eine Methode, mit der Reaktions- und Verhaltensweisen im täglichen Leben erkannt und verändert werden können und ein ausgewogener und natürlicher GEBRAUCH DES SELBST ermöglicht wird.

Während er weiterhin als Schauspieler und Rezitator arbeitete, wandten sich Kollegen immer häufiger wegen ihrer eigenen Stimm- und Atemprobleme an ihn, ebenso schickten Ärzte ihm ihre schwierigen Fälle. Man nannte ihn den "breathing man". Zuerst in Melbourne, später in Sydney, wo er als Direktor am Operatic and Dramatic Conservatorium tätig war, und anschließend in London wurde seine Arbeit bekannt.

Während des ersten Weltkrieges ließ F.M. Alexander sich in New York nieder. Nach Kriegsende wirkte er bis 1929 halbjährlich wechselnd in den USA und in London. In London gründete er 1924 eine private Grundschule, in der neben dem normalen Lehrplan auch seine Technik unterrichtet wurde. Er war davon überzeugt, daß Erziehung der Schlüssel zur gesellschaftlichen Entwicklung ist.

1930 entstand die erste Ausbildungsklasse für Lehrerinnen und Lehrer der Alexander-Technik in London. Zu Beginn des zweiten Weltkrieges zog er wieder in die USA, kehrte aber 1943 endgültig nach London zurück.


F.M. Alexander verstarb 1955, 86-jährig, in London.


Seine Methode beschrieb er in vier Büchern:
Man's Supreme Inheritance (Des Menschen höchstes Erbe), 1910
Constructive Conscious Control of the Individual (Konstruktive bewußte Steuerung des Individuums),1923
The Use of the Self (Der Gebrauch des Selbst), 1932
The Universal Constant in Living (Die universelle Konstante im Leben), 1940.


Heute gibt es weltweit ca. 3000 Lehrer/innen, die die Alexander-Technik unterrichten.

 

You are not here to do exercises, or to learn to do something right, but to get able to meet a stimulus that always puts you wrong and to learn to deal with it.


Ihr seid nicht hier, um Übungen auszuführen, oder zu lernen, wie ihr etwas richtig macht, sondern um die Fähigkeit zu erwerben, einem Reiz zu begegnen, der euch immer "falsch" sein läßt, und um damit umgehen zu lernen.

 

Literatur

 

Primärliteratur:


ALEXANDER, Frederick Matthias
Man's Supreme Inheritance. Conscious guidance and control in relation to human evolution in civilization.
London: Mouritz 1996.

ALEXANDER, Frederick Matthias
Constructive Conscious Control of the Individual.
London: STAT Books 1997.

ALEXANDER, Frederick Matthias
The Use of the Self. Its conscious
direction in relation to diagnosis.
London: Gollancz 1998.

ALEXANDER, Frederick Matthias
Der Gebrauch des Selbst.
Die Grundlagen der Alexander Technik.
Freiburg, Basel: Karger 2001.

ALEXANDER, Frederick Matthias
The Universal Constant in Living.
London: Mouritz 2000.

ALEXANDER, Frederick Matthias
Die universelle Konstante im Leben.
Basel, Freiburg: Karger 2000.

ALEXANDER, Frederick Matthias
The Books of F.Matthias Alexander.
New York: Irdeat 1997.

ALEXANDER, Frederick Matthias
Authorised Summaries of F.M. Alexander's
Four Books by Ron Brown.
London: STAT Books 1992.

ALEXANDER, Frederick Matthias
Articles and Lectures.
London: Mouritz 1995.

ALEXANDER, Frederick Matthias
Die Grundlagen der F.M. Alexander-Technik.
Hrsg. u. zsgest.von Edward Maisel.
Heidelberg: Arbor-Verl. 1985.

ALEXANDER, Frederick Matthias
Zitatensammlung aus F.M. Alexanders vier Büchern.
Stäfa: Ponto Verl. 1995.

 

Einführungen in die Alexander-Technik:


BARLOW, Marjorie

The Teaching of F.M. Alexander.
London: STAT Books 1993.

BARLOW, Marjorie
Die Lehre des F.M. Alexander.
Eberbach: Ed. Kavanah 1991

BARLOW, Wilfred
The Alexander-Principle.
London: Golllancz 1998.

BARLOW, Wilfred
Die Alexander-Technik.
München: Goldmann 1993.

BENTLEY, Joni
Reiten ohne Stress und Angst.
Eine Einf. in die Alexandertechnik.
Lüneburg: Cadmos Verl. 1999.

BRENNAN, Richard
Alexander-Technik. Arbeitsbuch.
München: Knaur 1995.

DRAKE, Jonathan
Alexander-Technik im Alltag.
München: Kösel 1993.

GRAY, John
Die Alexander-Technik.
Bergisch Gladbach: Bastei-Lübbe 1992.

GELB, Michael
Körperdynamik.
München: Econ 2001.

LEIBOWITZ, Judith & Bill Connington
Die Alexander-Technik.
Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1993.

MACDONALD, Patrick
The Alexander Technique as I see it.
Brighton: Rahula Books 1989.

PARK, Glen
Alexander-Technik.
München: Heyne 2000.

STEVENS, Chris
Alexander-Technik.
Basel: Sphinx 1993.


Weiterführende Literatur:


ALCANTARA, Pedro de
Indirect Procedures.
Oxford: University Pr. 1997.

ALCANTARA, Pedro de
Alexander-Technik für Musiker.
München: Gustav Bosse Verlag 2002.

BINKLEY, Goddard
The Expanding Self.
London: STAT Books 1993.

CARRINGTON, Walter
The Act of living.
San Francisco, Ca: The Mornum Pr. 1999.

CARRINGTON, Walter
Explaining the Alexander Technique.
London: Sheldrake Pr. 1992.

CARRINGTON, Walter
Thinking aloud.
San Francisco, Ca: Mornum Time Pr. 1994.

CARRINGTON, Walter
Personally Speaking.
London: Mouritz 2001

CARRINGTON, Walter
Time to remember.
London: Sheldrake Pr. 1996.

GESUNDHEIT-Lernen-Kreativität.
Wolfgang Steinmüller, Karin Schaefer, Michael Fortwängler, Hrsg
Alexander-Technik, Eutonie u. Feldenkrais ...
Bern, Göttingen usw.: Huber 2001

JONES, Frank Pierce
Collected Writings on the Alexander-Technique.
Cambridge, Mass: Alexander Techniques Archives 1998.

JONES, Frank Pierce
Freedom to change.
London: Mouritz 1997.
Neuaufl. von Body Awareness.

LAMPRECHT, Gerlinde
Die F.M. Alexander-Technik.
Frankfurt a.M. usw.: Lang 1999

MACDONALD, Rob
The Voice Book.
1997.

MACHOVER, Ilana
Alexander Technique Birth Stories.
2000.
freespace.virgin.net/machover.eutokia/eutokia.html

NICHOLLS, John
The Alexander Technique.
Brighton: The Alexander Training Centre 1991,

TSCHAIKOWSKI, Walter
Besser reiten mit der Alexander-Technik.
Lüneburg: Cadmos 2003

WESTFELDT, Lulie
F.Matthias Alexander. The man and his work.
London: Mouritz 1998.